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24.02.2022 11:13 Alter: 126 days

100 Tage Bürgermeister Christian Partoll - 100 Tage im Einsatz für Ansfelden

"Nur gemeinsam können wir Ansfelden weiterentwickeln und so dafür sorgen, dass Ansfelden eine lebendige und liebenswürdige Stadt bleibt. Ich lade alle konstruktiven Kräfte ganz herzlich ein: „Packen wir es an“, so Bürgermeister Christian Partoll. Ein Rück- und Ausblick.


Bürgermeister Christian Partoll (Foto: Stadt Ansfelden / G. Kraftschik)

Mit der Bürgermeisterwahl am 10. Oktober 2021 begann in der Stadtgemeinde Ansfelden eine neue politische Ära: 6958 Ansfeldnerinnen und Ansfeldner haben Christian Partoll zum Bürgermeister gewählt. Seit 16. November 2021 ist der dreifache Familienvater, der für viele der „Bürgermeister der Herzen“ ist, nunmehr im Amt: 100 Tage Bürgermeister der Stadtgemeinde Ansfelden sein, Zeit um eine erste Bilanz zu ziehen und einen Ausblick in die Zukunft zu geben:

„Mit dem Bürgermeisteramt ist ein großer Traum in Erfüllung gegangen. Ansfelden ist meine Heimat im Herzen. Wenn ich den Sender sehe, dann weiß ich, wo ich her bin, wo meine Wurzeln sind. Diese Wurzeln sind mein Ort, wo ich dauerhaft Kraft schöpfe. Unser Ansfeldner Turm ist beispielgebend für die Politik, wie ich sie mir vorstelle. Wir sind Wächter über Ansfelden, aber auch Macher, die mit Visionen die Zukunft von Ansfelden gestalten“, so der neue Bürgermeister bei seiner Antrittsrede.

Bewegte Zeiten

Seither sind 100 Tage vergangen, genau jene Frist, die Politikern für die Einarbeitung in eine neue Funktion gemeinhin zugestanden wird. Bürgermeister Christian Partoll blickt auf arbeitsreiche Wochen zurück: Hunderte Bürgeranliegen, Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Corona-Krise, Antrittsbesuche und Gratulationen: Der Arbeitstag des Bürgermeisters beginnt frühmorgens, und kaum ein Tag gleicht dem anderen. Eine große Abwechslung, die aber auch Herausforderung zugleich ist. Eine Herausforderung, die der neue Ansfeldner Stadtchef sehr gerne angenommen hat.

Ansfelden weiterbewegen

Es wartet unglaublich viel Arbeit auf mich, aber auch auf den gesamten Ansfeldner Gemeinderat. Das Bürgermeisteramt ist ein täglicher Lernprozess, mit ständig neuen Herausforderungen, aber auch Chancen! Es ist jedoch schön zu wissen, dass ich nunmehr in einer Position bin, wo ich viel bewegen und gestalten kann. Ich kann Akzente setzen und das vorantreiben, was mir besonders wichtig ist“, so Bgm. Christian Partoll.

Meilensteine der ersten 100 Tage

Die ersten 100 Tage waren geprägt von Einarbeitung, gegenseitigem Kennenlernen sowie natürlich der Finalisierung des Voranschlages für 2022. Hier ist Bgm. Christian Partoll besonders stolz darauf, dass dieser einstimmig von allen Fraktionen mitgetragen wurde.

Neue Akzente möchte der neue Bürgermeister bei der Gestaltung des Hauptplatzes in Haid setzen. Hier haben ihm die Schülerinnen und Schüler der Gartenbauschule Ritzlhof vor kurzem eine Ideenmappe übergeben. „Noch schöner, noch lebendiger und noch grüner“ sollen die Bereiche rund um Parkdeck, Festplatz und Park mit Brunnen werden.

Bürgermeister Christian Partoll möchte die Stadtgemeinde Ansfelden neu positionieren: als lebenswerte und pulsierende Familien- Stadt im Zentralraum. Ein neuer einheitlicher und gemeinsamer Markenauftritt der Stadt ist ein wichtiger strategischer Baustein im Positionierungsprozess. Die neue Marke Ansfelden soll auf ein neues „Wir-Gefühl“ setzen und das Image weiter verbessern. Hier haben in den letzten Wochen schon intensive Beratungen und Gespräche stattgefunden.

Besonders erfreulich war auch in den ersten 100 Tagen, dass Ansfelden die Zusage für das „Community Nurses Projekt“ erhalten hat - ein Meilenstein in Sachen Gesundheitsprävention für die älteren Menschen!

Ausblick in die Zukunft

Bürgermeister Christian Partoll hat viele Visionen und Wünsche: Eckpfeiler sind eine geordnete, aber auch verbindende Stadtentwicklung, mehr Bürgerservice, mehr Digitalisierung an den Schulen, aber auch neue Wohnformen für Senioren, um nur einige Beispiele zu skizzieren. Ein ganz wesentlicher Punkt ist für ihn, dass es für die B139 Neu und die Stadtregiotram nach Kremsdorf eine zeitnahe Lösung gibt. Dabei ist ihm vor allem eine Kommunikation auf Augenhöhe mit den Menschen sehr wichtig. „Bürgernahe“ , so beschreiben viele Menschen in Ansfelden den neuen Bürgermeister.

Bürgermeister Christian Partoll setzt nicht nur auf einen intensiven Dialog mit allen Fraktionen, sondern auch mit den Menschen vor Ort. Um diese Bürgernähe und den Wunsch nach noch mehr Bürgerbeteiligung noch mehr zu unterstreichen, hat sich mit dieser Legislaturperiode auch erstmals ein Bürgerbeteiligungsbeirat in Ansfelden konstituiert. Transparenz, offene Kommunikation zu Projekten, aber auch das Einbinden der Menschen in Entscheidungsprozesse- das wird Ansfelden in den nächsten Jahren noch stärker begleiten. Bodenständig und bedacht ist er in die ersten 100 Tage im neuen Amt gestartet. Aktiv auf Dinge zugehen, Probleme ansprechen und Lösungen in einem breiten Konsens finden, das und noch vieles mehr hat sich der neue Bürgermeister vorgenommen!

„Ich setze mich für Ansfelden ein, weil Ansfelden mir am Herzen liegt. Nur gemeinsam können wir Ansfelden weiterentwickeln und so dafür sorgen, dass Ansfelden eine lebendige und liebenswürdige Stadt bleibt. Zug um Zug werden wir Ansfelden mit kleinen und großen Projekten noch lebenswerter machen! Ich lade alle konstruktiven Kräfte ganz herzlich ein: „Packen wir es an“, so Bgm. Christian Partoll.