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28.02.2018 11:41 Alter: 170 days

In Ansfelden ist Mitreden machbar, Frau und Herr Nachbar!


Nachbarschaftscafe

Picknick im Stadtpark

Wanderung zum Ansfeldner Wahrzeichen

Mülltrennspiel am Hauptplatz

Weihnachtsmarkt der Vereine

Fotostation am Spielenachmittag im Rathaussaal

Mit Ansfelden Miteinander unterstützt die Stadt Ansfelden ihre Bürgerinnen und Bürger dabei, Netzwerke in der Nachbarschaft und darüber hinaus zu schaffen. Der Austausch mit und zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern aktiviert und motiviert Menschen, das Zusammenleben vor Ort zu verbessern und die Eskalation von Konflikten zu vermeiden.

Ansfelden Miteinander: Aktiv bei den Menschen vor Ort

Um die Wohnzufriedenheit zu steigern und lebhafte, aktive Gemeinschaften zu fördern setzen berufliche und freiwillige Mitarbeitende bei Ansfelden Miteinander auf folgende Aktivitäten:

  • Die Bleib-Steh-Cafés in Wohnbauten sind eine gute Möglichkeit, unkompliziert mit seinen weniger bekannten Nachbarinnen und Nachbarn Kontakt aufzunehmen.

  • Als Erweiterung zu den Bleib-Steh-Cafés haben sich die Nachbarschaftscafes etabliert. Bei selbstgemachten Mehlspeisen und gemütlichem Beisammensitzen kommen Menschen ins Gespräch. Zusätzlich kann das Team Ideen und Anregungen für die Wohnbauträgerinnen oder die Stadtverwaltung mitnehmen.

  • Sowohl bei den Bleib-Steh-Cafes als auch bei den Nachbarschaftscafes nutzen die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich über die aktuellen Angebote der Stadt zu informieren.

  • Mit einer intensiven Konfliktregelung mit drei Wohnungen gelang es 2017, die Stimmung merklich zu verbessern und das Potential zur eigenständigen Konfliktlösung innerhalb der Hausgemeinschaft zu stärken.

  • Das Picknick im Park in Kooperation mit dem Treffpunkt mensch & arbeit bot die Möglichkeit unter dem Motto „es ist genug für alle da“ die alte Tradition der Gastfreundschaft neu aufleben zu lassen. In Verbindung mit dem Sommerkino am Hauptplatz genossen dabei viele Menschen einen fröhlichen Nachmittag.

  • Beim Schau-Mülltrennen in einer Wohnanlage gemeinsam mit dem Bezirksabfallverband schaffte das Team gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern einer Wohnanlage und den Nutzerinnen und Nutzern des Hauptplatz mehr Bewusstsein für richtige Rohstoff-Verwertung.

  • Der Hausbesorger-Stammtisch bot eine attraktive Möglichkeit für die Hausbesorgerinnen und Hausbesorger sich über Erfahrungen auszutauschen und Anregungen für gutes Zusammenleben einzubringen und mitzunehmen.

  • Gemeinsam mit freiwillig Engagierten nahm das Team von Ansfelden.Miteinander erstmals am Weihnachtsmarkt der Vereine am Hauptplatz teil. Dabei konnten Spenden für ein caritatives Projekt aufgestellt werden.

  • Basis der Arbeit sind die „Plauderrunden“. Dabei treffen sich engagierte Freiwillige um gemeinsam mit den beruflichen Mitarbeitenden Aktionen wie die Bleib-Steh-Cafes oder die Nachbarschaftscafe zu planen. Dabei können auch jene Ansfeldnerinnen und Ansfeldner dazu kommen, die sich für gutes Zusammenleben im Wohnumfeld engagieren möchten.

Mitmachen?  Jederzeit gerne!

Ansfeldnerinnen und Ansfeldner, die sich für gutes Zusammenleben engagieren möchten sind bei Ansfelden Miteinander herzlich willkommen. Auch für heuer sind Bleib-Steh-Cafes, Nachbarschaftscafes, das Picknick im Park, Plauderrunden und Wanderungen geplant. 2018 wird Ansfelden Miteinander sich besonders aktiv beim Fest zu „30 Jahre Stadt Ansfelden“ einbringen:

  • Möchten auch Sie Ihre Fähigkeiten und Talente einbringen und Zeit, Ideen, Motivation in gutes Zusammenleben investieren? Christiane Mairinger und Verena Schadauer (( +43 65060310 – 11 bzw. – 46) freuen sich über die bereits aktiven und auch neue freiwillig Engagierte!

Gemeinsam das Wohnumfeld gestalten

Die Erfahrungen aus dem Projekt und dem Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ zeigen, dass Menschen vermehrt Kontakt zu ihren Nachbarinnen und Nachbarn suchen. Gemeinsam möchten sie die vorhandenen Möglichkeiten nutzen, das Wohn-Umfeld zu gestalten. "Genau hier setzen die Angebote an: Wir unterstützen und ermutigen Menschen dabei, Ideen zu entwickeln, um das Umfeld n attraktiver zu gestalten. Das passiert gemeinsam, nicht von oben herab." erklärt Bürgermeister Manfred Baumberger.

Die Stärkung von Selbsthilfepotentialen, eine themenbezogene Zusammenarbeit zwischen den Menschen und das Abbauen von Berührungsängsten, um dadurch eine nachhaltige Veränderung im nachbarschaftlichen Zusammenleben zu erreichen, sind Grundprinzipien der Arbeit.

“Powered by Ansfelden“ und Unterstützerinnen

Die Wohnplattform Oberösterreich führt das Angebot im Auftrag der Stadt Ansfelden seit 2013 in Wohnbauten von Wohnbauträgerinnen im Stadtteil Haid durch. Finanziert wird die Maßnahme aus dem Bereich Zusammenleben durch Wohnbauträgerinnen, die Integrationsstelle Oberösterreich und die Stadt Ansfelden.

INFOBOX

 

Bei Fragen zum Thema hilft Ihnen gerne weiter:

Stadtverwaltung Ansfelden | Mag. Gregor Kraftschik | Referent für kommunales Zusammenleben
+43 7229 840 DW 518 |
zusammmenleben@ansfelden.at.