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27.03.2017 14:08 Alter: 176 days

Ansfelden blüht auf im Frühling


Bauhof- Mitarbeiter Fritz Heiberger, Jürgen Rockenschaub, Hadi Hussain, Karl Haiberger, Josef Brunner und Wasim Sayed beim Einsatz im Außengelände des Kindergarten Haid II. (Foto: Stadt Ansfelden / Mag. Gregor Kraftschik)

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ansfeldner Bauhofes sind in diesen Tagen fleißig mit dem Bepflanzen der Blumeninseln, kehren der Straßen und dem Zurückschneiden von Sträuchern und Hecken beschäftigt. Damit können neue Triebe auf den bewährten Hölzern die Stadt in ein paar Wochen so richtig erblühen lassen. Das ist viel Arbeit und das Ergebnis macht vielen AnsfeldnerInnen viel Freude!

Unterstützung durch Ansfeldner im Asylverfahren

Unterstützt werden die städtischen ProfessionistInnen seit Mitte März 2017 bei den Projekt-bezogenen Tätigkeiten von Ansfeldner Bürgern aus dem Asylquartier in der Stadt. Die Basis für diese einbindende Angebot hat der Gemeinderat im Herbst mit den Stimmen der Fraktionen FPÖ, SPÖ, ÖVP und GRÜNEN geschaffen und dafür die finanziellen Mittel im Budget reserviert. Die abteilungs- und organisations-übergreifende Zusammenarbeit in Stadtverwaltung, Bauhof und Rotem Kreuz Traun macht nun die praktische Umsetzung im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden möglich.

Eigener Hände Arbeit schafft Freude und hilft der Stadt

"Das ist eine Bereicherung für alle Beteiligten: eigener Hände Arbeit schafft Freude und das Eingebunden sein macht ein Stück mehr Zuhause. Und der Frühling wartet nicht - die Mitarbeitenden am Bauhof schätzen die mögliche Hilfe. So können sie Ansfelden noch effektiver zu einem noch ansprechenderen Stadtumfeld verhelfen!" meint Bürgermeister Manfred Baumberger.

Arbeit für gutes Zusammenleben in Ansfelden wirkt

Entstanden ist die Maßnahme durch Beteiligung im Prozess "Zusammenleben in Ansfelden": "Eine Qualität dabei ist: Wir machen nicht nur Betroffene zu Beteiligten, sondern versuchen, eine breite Fülle an Ideen mitzunehmen und durch den Austausch untereinander das Klima für „neue (Frühlings-)triebe auf tragfähigem Holz“ zu schaffen." ergänzt Sozialstadträtin Andrea Hettich.