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21.03.2019 09:19 Alter: 185 days

Vielfalt schätzen lernen und Vorurteile hinterfragen in Ansfeldner Schulen


Menschen sind individuell und vielfältig. Wenn sie zusammentreffen, geht das nicht immer reibungslos: da können negative Erfahrungen oder Vorurteile über Personen(gruppen), die „anders“ sind Gefühle wie Verunsicherung und Angst auslösen. Das führt macht den Umgang miteinander nicht einfacher. Mit dem Angebot "Kinder und Jugend im Dialog" setzt die Stadt Ansfelden genau hier an.

Handwerkszeug zum friedlichen Zusammenleben für Ansfeldner Kinder und Jugendliche

Mit "Kinder und Jugend im Dialog" in Ansfeldner Schulen unterstützt die Stadt, junge Ansfeldnerinnen und Ansfeldner dabei, zu hinterfragen, wie man selbst aufgewachsen ist, was Heimat, Identität, Geschlechterrollen für einen selbst bedeuten. Wie lassen sich Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung erkennen? Das Angebot vermittelt und stärkt die Grundlagen für menschliches Zusammenleben, fördert das soziale Miteinander und verbessert das gegenseitige Verständnis.

Zusammenleben in Ansfelden in den Volksschulen Haid und Ansfelden

Aktuell wird "Kinder und Jugend im Dialog" in den Volksschulen Ansfelden und Haid von der Volkshilfe Flüchtlings- und MigrantInnenbetreung im Auftrag der Stadt angeboten. Der Gemeinderat hat dazu einstimmig beschlossen, das Bildungsangebot auch 2019 im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden zu fördern. Unterstützt wird das Projekt zusätzlich aus Mitteln der Integrationsstelle des Landes OÖ.

Dieser Beitrag wurde am 21. März 2019 veröffentlicht.